Im Frühling Garten und Terrasse fit machen

Im Frühling summt die Zwetschgenplantage

Im Frühling geht es wieder an die Luft, in den Garten, auf die Terrasse.

Darauf freut man sich als Gartenliebhaber mindestens den halben Winter lang.

Denn der Garten und oft auch der ganze Bereich um die Terrasse sind die schönsten Orte im Freien zum Relaxen und Entspannen für viele.

Und wohl dem, der auf diese Rückzugsmöglichkeiten auch im Alltag zurückgreifen kann.

Um im Frühling nach langen und dunklen Wintertagen und Monaten der Kälte, des Frostes und andauerndem Regen endlich wieder den Garten zu genießen, muss man so einiges tun.

Garten und Terrasse wollen im Frühling erst einmal fit für den Sommer werden.

Ist der Frühling einmal eingekehrt, die ersten Bäume tragen ihre Blüten und wenn die ersten warmen Sonnentage den Lenz ankündigen, sprießen Blumen, Sträucher und Co. in schwindelerregendem Tempo.

Und wer diese Zeit genießen möchte, der sollte sich seine Wohlfühloase so gemütlich wie möglich gestalten und schon für den Frühling vorbereitet sein.

Im Frühling Gartenmöbel pflegen

Wer Holzmöbel für den Garten liebt, muss sie regelmäßig pflegen, damit sie nicht buchstäblich unter dem Po dahin-gammeln und verrotten. Denn besonders hochwertige, praktische und wunderschöne Gartenmöbel können das Gesamtbild des Außenbereiches zwar optisch aufwerten und zum Highlight des Gartens werden lassen, doch werden sie bei jeder Witterung draußen gelassen und nicht mit einer Schutzschicht und Lasur dementsprechend im Vorfeld bearbeitet, ist die schöne Optik und die Haltbarkeit der Möbel schnell dahin.

Im Frühling in den Garten gehnAm besten stellt man die Möbel im Herbst in einen trockenen! Schuppen. Bevor Sie Ihre Sommermöbel dann im Frühling aufstellen können, ist erst einmal Pflege angesagt. Vor allem Holzmöbel brauchen jetzt Reinigung sowie frische Schutzlasuren bzw. eine frische Ölung.

Desto intensiver und regelmäßiger Sie alljährlich Ihre mit schützendem Öl oder auch Lasur versehen,  umso erfolgreicher ist das Ganze schlussendlich. Die Haltbarkeit und Langlebigkeit der Holzmöbel wird so deutlich verlängert.

Blumenkübel und Co.

Auch die Blumenkübel aus den Vorjahren sollten Sie mit neuen Blumen bepflanzen. Am schönsten ist es natürlich, wenn die Pflanzen in den Kübeln das ganze Jahr hindurch grünen und blühen. Am besten eignen Frühblüher, die bis in den Sommer hinein blühen oder hängende Blumen, die an den großen Kübel hinunter ragen und blühen.

Sie können aber auch Sträucher und Gräser, wie Bambus verwenden. Auch solche Pflanzen machen sich gerade auf einer Terrasse gut und verschönern diese, wenn Sie den Kübel richtig platzieren.

Als Licht- und Sonnenschutz, sowie auch als effektiver und natürlicher Sichtschutz sind diese Gräser besonders effektiv einsetzbar. Stauden und Sträucher jeglicher Art sind ebenfalls sehr gern gesehen, wenn sie pflegeleicht und robust sind, umso besser für den Hobbygärtner. Das Zurückschneiden dieser Stauden und Sträucher sollten Sie am besten im Spätherbst einplanen. So haben es die Pflanzen am leichtesten, umso kräftiger im Frühjahr wieder aufblühen und wachsen zu können.

Grünspan, Moose und Flechten entfernen

Die Steinterrassen und auch Holzterrassenböden neigen oftmals dazu, dass sich wunderbar Moose und Grünspan bilden können. Ihre Flächen von Grünspan befreien sollten Sie am besten Frühjahr, sobald erste milde Temperaturen herrschen. Warten Sie zu lange bis Sie dem Grünspan zu Leibe rücken, gewinnt das unerwünschte Grün Oberwasser. Und ist erst einmal die Terrasse voller unliebsamer Flechten, haben Sie richtig Arbeit am Hals.

Stockflecken und Schimmel an Sonnenschirmen und der Polsterauflagen für die Gartenmöbel lassen sich einfach beseitigen. Sie können diese halt mit speziellen Reinigungsmitteln behandeln. Oder aber Sie greifen zu alternativen Mitteln wie Soda & Co. Mindestens gut für das gute Gewissen. Unterschätzen Sie das nicht.

Um der Bildung der Flecken schon im Laufe des Winters bereits vorzubeugen, sollten Sie Ihre Gartenutensilien in absolut trockener Umgebung aufbewahren. Kellerräume sind nicht manchmal die besten Aufbewahrungsorte für diese Gartenutensilien, vorausgesetzt, der Keller verfügt über eine Heizung.

Oft aber, sprich in vielen Wohnungen herrscht im Keller besonders in den Wintermonaten viel Feuchtigkeit. Da freut sich der Schimmelpilz so richtig. Denn er kann sich ungehindert ausbreiten im feuchten Keller.

Bildquellen:

© Karl-Heinz Laube  / pixelio.de
© Martin Gebhardt  / pixelio.de

Haushaltstipps und Gartentipps für Freude an Haus und Garten