Aussperrschutz: Nie wieder Schlüsseldienste?

Haustür sichern mit Aussperrschutz

Eine zugefallene Haustür kann unter Umständen schon mal ein unangenehmes Problem werden.

Nicht nur Stress und oft auch Zeitdruck ist fällig, sondern auch so einiges an Kosten für den Schlüsseldienst.

Aber für jedes Problem ist auch ein Kraut gewachsen.

Wie es so schön heißt. 

Im Falle einer zugefallenen Tür würde so ein Kraut natürlich nicht wachsen, sondern es müsste erfunden werden. 

Eine zugefallene Haustür kann teuer werden

Kurz den Müll raus gebracht oder die Sendung vom Paketboten angenommen und dann ist die Haustür zugefallen. Natürlich steckt der Schlüssel im Schloss - allerdings auf der Innenseite der Haustür.

Jeden Tag erleben Menschen genau diese Situation, für die es dann meist nur eine Lösung gibt. Den Anruf beim Schlüsseldienst.

Und das kann bekanntlich kostspielig werden. Statistisch betrachtet sind vom allem 9 von 10 Rechnungen überteuert. Schluesseldienst
(via www.betrugstest.com)
Vor allem dann, wenn der Schlüssel noch innen im Schloss steckt und deshalb die Tür aufgebrochen werden muss, können die Kosten stark variieren.

Dann ist der Einbau eines neuen Schlosses in der Regel unumgänglich und manchmal ist auch eine neue Zarge oder ein Schließblech fällig.

Eine innovative und überaus clevere Erfindung kann diesem Problem zumindest teilweise entgegenwirken.

Der Aussperrschutz - pfiffige und sichere Ergänzung für Türschlösser

Nahezu jedes Türschloss kann mit dem Aussperrschutz nachgerüstet werden und das auf recht simple Weise. Die Schlösser an Haustüren verriegeln auf zweifache Weise. Der untere, der massive Metallblock wird Riegel genannt. Der Riegel wird durch das Drehen des Schlüssels im Schloss meist in zwei Stufen herausgefahren. Dadurch wird er in eine entsprechende Aussparung im Schließblech oder in einer Stahlzarge versenkt, sodass sich die Tür nicht mehr öffnen lässt.

Der obere Verriegelungsmechanismus eines Schlosses heißt in der Fachsprache Falle. Die Falle verschwindet im Schloss, wenn die Türklinke heruntergedrückt wird. Sie ist auf einer Seite gerade, auf der anderen trapezförmig. Vorteil dieser Konstruktion ist, dass die Tür ins Schloss fallen kann, ohne dass die Türklinke heruntergedrückt werden muss. Die Klinke ist also lediglich zum Öffnen der Tür notwendig.

Allerdings kann genau diese bequeme Eigenschaft zum Verhängnis werden, fällt die Tür unbeabsichtigt zu. Grund dafür ist, dass Haustüren in der Regel nur über eine Türklinke auf der Innenseite verfügen. Außen ist fast immer ein blinder Knauf oder Griff angebracht ist, der keine Funktion zum Betätigen des Schlosses besitzt. Es ist also fast immer ein Schlüssel notwendig, um wieder ins Haus zu gelangen.

Genau hier setzt der Aussperrschutz an, denn der verhindert, dass die Tür ohne Drücken der Klinke zufallen kann.

Sicherheit gegen Zufallen von Haustüren bei optimalem Einbruchsschutz

Der Aussperrschutz ist die intelligente Konstruktion, die das unbeabsichtigte Zufallen von Haustüren verhindert, ohne dabei das Sicherheitsniveau des Schlosses zu beeinträchtigen.

Das in Ihrer Haustür eingebaute Schloss bietet Ihnen nach der Installation des Aussperrschutzes zumindest die gleiche Sicherheit, wie zuvor. Zudem wird dieser Verriegelungsschutz aus qualitativ hochwertigem Material hergestellt. Bei der Konstruktion und der Produktion des Aussperrschutzes werden die Richtlinien und Vorgaben der Polizei gegen Einbruch beachtet.

Fazit

Der Aussperrschutz für Haustüren ist eine überaus clevere Erfindung, mit der in der Regel alle Schlösser nachgerüstet werden können.

Dank der einfachen Montage und des geringen Kaufpreises kann Ihnen diese Innovation helfen, erhebliche Kosten für einen Schlüsseldienst und das eventuell notwendige Aufbrechen der Haustür inklusive der Folgekosten zu vermeiden.

Der Aussperrschutz überzeugt zudem durch seine umsichtige Konstruktion, die die Sicherheitsstandards Ihres vorhandenen Schlosses nicht negativ beeinflusst.

Bildquellen:

© pixplosion  / pixelio.de

Haushaltstipps und Gartentipps für Freude an Haus und Garten