Schädlinge im Haus ✔️ Schädlinge im Garten

Schädlinge im Haus gar nicht erst einquartieren lassen - auch wenn Sie niedlich aussehen mögen.

Schädlinge im Garten wie auch Lästlinge und Schädlinge im Haus können verheerende Schäden anrichten. Den meisten Schädlingen sollten Sie daher so frühzeitig wie möglich Einhalt gebieten. Viele Schädlinge suchen vor allem während der kalten Jahreszeit die Nähe zum Menschen.

Sie richten ihr Winterquartier in verschiedenen Wohnräumen ein. Wir verraten Ihnen in unserem heutigen Ratgeber, wie Sie die unerwünschten Bewohner mit einfachen Mitteln bekämpfen. Dazu gehören natürlich auch die Präventiv-Maßnahmen, die Sie ergreifen können.

Manche Schädlinge sind im Winter besonders aktiv

Passionierte Hobby-Gärtner widmen sich vorzugsweise in den Sommermonaten der Schädlingsbekämpfung. Allerdings haben sich Mäuse, Ratten, Käfer sowie andere lästige Tierchen unlängst an die klimatischen Bedingungen gewöhnt und sind daher auch während der Wintermonate stets präsent. Viele Kleintiere ziehen sich mitunter in Gehölze oder das Laub zurück und breiten sich von dort in den heimischen Garten aus.

Während Zecken und Flöhe in der Regel durch Haustiere in die eigenen vier Wände gelangen, nutzen Ratten sowie Mäuse in erster Linie kleine Öffnungen und Risse als Zugang. Da sich Schädlinge im Haus und Schädlinge im Garten nicht so leicht verjagen lassen, sollte man systematisch vorgehen. Am besten ist es bei vielen Schädlingen, dass frühzeitig die richtigen Schutzmaßnahmen ergriffen werden.

Schädlinge im Haus ✔️Untersuchen Sie alles auf mögliche Öffnungen

In der kalten Jahreszeit suchen vor allem Mäuse, Ratten sowie Käfer die Nähe zum Menschen und schlagen in Kellerräumen sowie auf dem Dachboden ihr Winterquartier auf. Daher sollten Sie Türen sowie Fenster bereits vor der Saison auf mögliche Schäden und Mängel untersuchen.

Achten Sie darauf, die Balkontür stets geschlossen zu halten und nur die Fenster zum Lüften zu öffnen. Inspizieren Sie auch Rohrleitungen auf mögliche Schäden und versehen Sie Abflüsse mit einem engmaschigen Gitter. Da viele Schädlinge zudem ein feuchtes sowie warmes Terrain bevorzugen, sollte man auch das Badezimmer ausreichend lüften und reinigen.

Die richtige Lagerung von Lebensmitteln ist wichtig

Viele Schädlinge im Haus werden durch Lebensmittel sowie Essensreste angezogen. Achten Sie daher darauf, sämtliche Abfälle frühzeitig zu entsorgen und befreien Sie herumstehendes Geschirr umgehend von Essensresten. Luftdichte Tupper-Boxen ermöglichen eine sichere Lagerung von Nudeln, Müsli, Reis sowie Backzutaten.

Sowohl die Küche als auch die Vorratskammer sollten zudem regelmäßig gesäubert werden, sodass Schädlinge nicht durch mögliche Gerüche angelockt werden. Sollten sich doch einmal Mäuse, Ratten oder Kakerlaken in Ihrer Wohnung ansiedeln, so sind Sie mit einem professionellen Schädlingsbekämpfer sehr gut beraten. Einen vertrauensvollen Experten im Bereich der Schädlingsbekämpfung erreichen Sie beispielsweise unter https://www.lang-schaedlingsbekaempfung.de/.

Geben Sie Schädlingen keine neuen Nistplätze

Die kalte Jahreszeit erhöht auch die Sensibilität von Schädlingen, sodass diese im Winter besonders effektiv bekämpft werden können. Blattläuse, Nacktschnecken sowie auch Pilze ziehen sich mit dem Herbstbeginn unter die Erde, in dichte Gehölze sowie unter herabfallendes Laub zurück. Damit Bäume sowie andere Gewächse nicht von den Schädlingen befallen werden, sollten herabfallende Blätter regelmäßig aufgesammelt und auf dem Hausmüll entsorgt werden. Durch einen Rückschnitt kleiner Äste sowie Sträucher werden zudem sämtliche Schädlingseier von den Trieben entfernt.

Außerdem sollten Sie kleinere Risse an Baumstämmen mit einem kleinen Besen bearbeiten. Dadurch lösen sich die Schädlingseier von der Rinde. Mithilfe von Weißpaste können Sie temperaturbedingte Wunden in der Baumrinde versiegeln, um Schädlingen keine neuen Nistplätze zu bieten. Und wenn Sie sich ein paar Nützlinge in Ihren Garten holen, sollten Sie frühzeitig ein Winterquartier für Vögel einrichten.

Schädlinge im Garten ✔️Richten Sie Barrieren ein

Gegen Läuse im Garten hilft zum Beispiel Lavendel

Um auch einen langfristigen Schutz Ihrer Pflanzen zu gewährleisten, ist die Nutzung mechanischer Barrieren sinnvoll. Vorgefertigte Schneckenzäune aus Kunststoff sowie auch Hochbeete schützen Ihre Gewächse vor den gefräßigen Schädlingen. Käfer sowie auch Gemüsefliegen können Sie wiederum mithilfe engmaschiger Netze abwehren. Allerdings sollten Sie in jedem Fall sicherstellen, dass sich keine Vögel in dem Netz verfangen können.

Wenn Sie zusätzlich ein paar natürliche Schädlingsbekämpfer nutzen möchten, so lohnt es sich, über die richtige Bepflanzung der Beete nachzudenken. So wirken beispielsweise Pflanzen mit einem hohen Gehalt ätherischer Öle abschreckend auf Blattläuse. Zu diesen abschreckenden Pflanzen gehören solche Pflanzen wie Fenchel, Zwiebeln, Melisse, Lavendel und Salbei.

Während Kartoffelkäfer mitunter Meerrettich-Stecklinge als sehr unangenehm wahrnehmen, verabscheuen Nacktschnecken wiederum den Geruch von Maiglöckchen. Auch Zierlauch, Thymian, Kapuzinerkresse, Weihrauch und Rosmarin mögen Nacktschnecken nicht. Das markante Aroma von Knoblauch und Zwiebeln erweist sich auch als ideales Mittel gegen Wühlmäuse.

Fazit für Schädlinge im Haus und im Garten

Schädlinge im Haus und Schädlinge im Garten kann man nicht einfach ignorieren. Aber schon mit einfachen Maßnahmen schützen Sie Ihre Pflanzen vor schädlichen Klein- und Kleinsttieren. Wenn Sie unsere Tipps beherzigen, schützen Sie Ihren Garten sowie Ihr Zuhause langfristig vor unliebsamen Kleintieren.

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