Das Schlafen will für manchen noch gelernt sein

Den Schlaf von Dornröschen hüten.

Das Schlafen, so meint man vielleicht, ist ein Vorgang, der uns in die Wiege gelegt ist.
Kann jeder.

Ja sicherlich, denn ohne regelmäßigen Schlaf ginge es uns verdammt schlecht. So schlecht, dass wir das Schlafen nicht erst lernen, sondern gleich vom ersten Tag an können müssen.
Wie das Saugen und Greifen und Atmen.

Jedes Baby also kann schlafen - und wie möchte man meinen.

Anders sieht es durchaus mit Erwachsenen und oft auch schon mit Schulkindern aus.
Viele Erwachsene, umso gestresster, desto wahrscheinlicher, haben Schwierigkeiten mit dem Schlafen.
Manche können nicht einschlafen, andere nicht durchschlafen.
Und wen es ganz hart erwischt, dem fällt beides schwer.

Doch das ist kein unabänderliches Schicksal.
Es gibt Mittel und Mittel ...

Was wären wir ohne das Schlafen?

Nun, ohne Schlaf bzw. ohne das Schlafen wären wir, so als menschlich biologische Wesen - überhaupt nicht. Denn ohne das Schlafen könnten wir, könnte niemand von uns lange überleben.

Für Frostbeulen: Das Schlafen kann man sich mit Hilfe von Wärmedecken erleichtern. Schlafen senkt die Produktion des Hungerhormons Ghrelin und kann deswegen schlank machen. Dass ausgeschlafene Menschen meist die freundlicheren sind, das weiß jeder. Wer etwas Neues lernen will und dann schlafen geht, merkt es sich effektiver.

Darüber hinaus gibt es noch tausende Gründe mehr, warum uns an gutem Schlaf gelegen sein sollte.

Schlaflosen Nächten sollte man also so gut wie möglich vorbeugen. Dafür gibt es viele Mittel, sowohl physische wie eine angemessene Schlafumgebung als auch psychische wie die Gestaltung der Abende. Und schließlich gibt es natürlich auch noch Heilmittel aus der Natur wie Baldrian & Co.

Warum das Schlafen so wichtig ist

Wenn wir schlafen, hat unser Körper weitgehend Ruhe. Die Muskeln, Blutgefäße, Nerven, Faszien, Knochen kommen zur Ruhe. Sie müssen zumindest nichts tun, was mit Stress oder Belastung zu tun hat. Wenn aber der Körper zur Ruhe kommt, kann unsere Psyche in aller Ruhe die Eindrücke des Tages verarbeiten.

Wer Probleme hat, ist also gut beraten, wenn er erst einmal eine Nacht drüber schläft. Hilft in der Regel - zumindest normal gesunden Menschen.

Drüber schlafen hilft aber nicht nur bei kleinen Alltagsproblemen. "Eine Nacht drüber Schlafen" gilt auch für Künstler und erfolgreiche Macher mit ihren großen anspruchsvollen Projekten, Kunstwerken oder wichtigen Entscheidungen. Denn im Schlaf haben wir viel leichteren Zugang zu unserem kreativen Potential als mitten im Alltagsstress. 

Wie man sich bettet ...

Neben einer ruhigen und abgedunkelten Umgebung, Schlafgewohnheiten und natürlich ausreichend Zeit, um sich zu regenerieren, ist entscheidend, worauf wir schlafen. Deswegen lohnt es sich, in eine qualitativ hochwertige Matratze sowie ein bequemes Kissen und eine passende Decke zu investieren.

Damit die gute Matratze länger hält, empfiehlt sich zudem ein Matratzenschoner.

Die Matratze vor Nässe schonen

Das Schlafen, Einschlafen wie durchschlafen, kann man sich erleichtern. Vor allem die Liegefläche der Matratze sollte gut geschützt werden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine ist zum Beispiel der so genannte Topper. Dieser wird einfach auf die Matratze aufgelegt und durch eine spezielle Zwischenauflage am Verrutschen gehindert. Eine weitere Variante ist die Steckauflage.

Wie der Name sagt, wird sie auf die Matratze aufgesteckt, bedeckt sie aber nicht komplett, sondern nur im Mittelbereich. Die Nutzung einer dieser beiden Möglichkeiten bietet sich besonders dann an, wenn die Matratze vor Nässe geschützt werden soll. Also beispielsweise für jüngere Kinder, die noch ins Bett machen oder auch bei Pflegefällen. 

Wärmebetten & Co

Wer vorrangig den Schlafkomfort erhöhen will, für den ist eine Matratzenauflage oder ein Unterbett eine gute Idee. Der Matratzenschutz ist etwas dünner als das Unterbett und meist aus Baumwolle oder ähnlichen Materialien gefertigt. Das Unterbett hingegen ist oftmals gesteppt und besitzt manchmal sogar echte Daunenfüllung. Beide werden ebenfalls auf die Matratze gelegt und mit Gummizügen an den Ecken vor Verrutschen gesichert.

Sie helfen vor allem dabei, das Schlafklima zu verbessern. So hilft zum Beispiel das Sommer-Winter-Unterbett, im Sommer einen kühlenden und im Winter einen wärmenden Effekt zu erzeugen. Eine Wärmeunterbett dient hingegen, wie der Name schon sagt, zusätzliche Wärme "von unten" zu spenden und ist deswegen ideal für Babys und Menschen, die schnell frieren.

Wer sich zum Kauf einer dieser Bettauflagen entschließt, der sollte sich an jemand wenden, der Ahnung hat. Ein Schlafexperte zum Beispiel. Damit meine ich jetzt nicht Schlafforscher, sondern Profis in Sachen Schlafkomfort. Sie kennen sich neben den hier besprochenen Annehmlichkeiten wie Wärmebetten und Toopern auch mit Kissen für Seitenschläfern und sonstigen Sonderwünschen aus.

Bildquellen:

© Sarah Blatt  / pixelio.de
© Rosalie P. / Fotolia.com
© JFsPic  / Fotolia.com

Haushaltstipps und Gartentipps für Freude an Haus und Garten