Es werde Licht! – ohne die richtige Beleuchtung tappt man im Dunkeln

Zum Lesen braucht man helles Licht.

Ohne Licht sehen wir nichts und die Lichtquelle, egal wo sie auch sein mag, führt uns nicht nur auf den rechten Weg. Auch als Highlight und Eyecatcher kann eine gut und clever platzierte Beleuchtung für Aufsehen sorgen. Doch welches Licht wie in Szene gesetzt werden sollte, damit Fotos, Wände, Mauern, Sträucher, Wege oder Bilder und Treppen, Zimmerdecken und Flure und Co. richtig beleuchtet werden können, ist eine kleine Wissenschaft für sich. Wie und wo und mit welchem Licht man drinnen wie draußen vorgehen sollte, wollen wir hier anreißen

Die gute alte Leselampe

Wer lesen will braucht manchmal eine Brille und immer gutes Licht.

Eine gute Lampe zum Lesen ist super wichtig. Für einen Grundschüler gilt das ganz besonders. Er soll ja Lust zum Lesen bekommen und schummriges Licht könnte ihm den Spaß verderben.

Oder wenn der Raum, in dem man sich aufhält, nicht gut ausgeleuchtet ist und man am Abend es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht hat, um seinen Lieblingsschmöker zu lesen, macht das Lesen einfach keinen Spaß ohne ausreichend Licht.  Die Lichtquelle sollte nicht zu hell und grell sein, dennoch pointiert und exakt den Bereich ausleuchten, den man bevorzugt. Im Optimalfall also beim Lesen lediglich das Buch und ein kleines Umfeld drumherum.

Die Lampe fürs Lesen kann klein und zum Anstecken und Anknipsen sein, sie kann aber auch als so genannte Stehlampe aus dem Hinterhalt ihre Dienste tun. So kann man die Stehlampe dann hinter dem Sofa oder seitlich vom Lesesessel platzieren. Die Lichtkegel können Sie dann auch so lenken, dass sie genügend ausleuchten.

Die Auswahl an unterschiedlichen Lampen und Leuchtmittel aller Art hierfür ist mittlerweile riesig und man kann aus verschiedenen Designs wählen. Natürlich erhält man entsprechende Leuchtmittel auch online. So kann man auch entsprechende Lampen im Online-Shop kaufen statt im lokalen Fachgeschäft und einfach von zuhause aus bestellen. Denn hier ist die Auswahl in der Regel noch größer und auch die Vortätigkeit zum Teil auch.

Licht als Kunst?

Man kann die Leuchtmittel so clever platzieren, dass sie wie kleine Kunstwerke erscheinen können. Beispielsweise als Ausleuchtung von Zimmerwänden, an Bilderrahmen, um das jeweilige Bild in Szene setzen zu können. Oder auch im Treppenaufgang an jeder Stufe versenkt, als Strahler seitlich oder direkt unterhalb der Stufen. Je nach Lichtfarbe kann dies auf sich wirken lassen und ein einzigartiges Aussehen erschaffen.

Licht an Mauern draußen im Eingangsbereich, oder auch auf den Gehwegen in den Steinplatten versenkt, oder seitlich der Gehwege platziert, sehen immer gut aus und weisen auch bei tiefschwarzer Nacht den Weg. Lichtquellen für draußen, die beispielsweise in großen Sträuchern gut platziert werden, lassen eine einzige Topfpflanze großartig wirken.

Und auch die Art und Weise wie und in welchem Winkel das jeweilige Licht aufgestellt oder eingebaut wird, kann eine schöne alte Steinmauer beispielsweise überdimensional wirken lassen, wenn sie von unten bestrahlt wird. Besonders die Ausleuchtung im Eingangsbereich in puncto Sicherheit ist sehr wichtig. Bewegungsmelder oder auch Dauerbeleuchtungen, die heutzutage auch via Smartphone-Programmen gesteuert werden können, tragen dazu bei, dass Licht auch als gutes Mittel zum Zweck ganz gezielt eingesetzt werden kann.

Schlummerlicht oder grell und hell?

Je nach Raum und Zweck sollte die Lichtquelle funktionieren. Schlummerlicht zum Einschlafen der Kids, oder im Schlafzimmer, oder auch grell oder hell dort, wo man genauer hinschauen muss und wo man präzise Arbeiten muss, wie im Büro oder auch manchmal in der Küche? Probieren geht über studieren und man sollte einfach einmal viele Varianten auskosten und ausprobieren. So kann man alles auf sich wirken lassen und letzten Endes sein bevorzugtes Setting ausloten.

Bildquellen:

© silviarita auf Pixabay / Dariusz Sankowski auf Pixabay

Schreibe einen Kommentar

» Haushaltstipps und Gartentipps für Freude an Haus und Garten «